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St.Nikolaus eröffnete am 6. Dezember das Adventsfenster

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An die 40 Quartierbewohner fanden sich am frühen Abend des 6. Dezembers bei kühlen 3°C an der Bauhaldenstrasse 25 ein, um die Eröffnung des Adventfensters Nr.6 gemeinsam feiern zu können.

Ohne Nikolaus war da nichts zu machen, denn der sechste Dezember ist ja auch sein Feiertag. Nach den Begrüssungsworten des Vereinspräsidenten Hanspeter Schneider und dem ersten Becher Glühwein zum Ewärmen, erschien denn auch wie aus dem nichts St.Nikolaus mit vollem Sack und dickem Buch. Was er uns daraus zu erzählen hatte waren Geschichten aus unserem Vereinsjahr und Gedanken zur Natur sowie Gott und der Welt.

Was wäre St.Nikolaus ohne Geschenke..? so bekam jeder Besucher ein kleines praktisches Geschenk, welches vom Lernwerk in Vogelsang hergestellt worden ist. Natürlich erstrahlte das, von einigen aktiven Frauen des Quartiervereins erstellte Adventsfenster bereits in seinem weihnächtlichen Glanz.

Glühwein stark, mittel, oder schwach, zusammen mit leckerem Gebäck sorgten dafür, dass gute Stimmung aufkam, rege Gespräche unter den Quartierbewohnern geführt wurden, und sich eine schöne vorweihnachtliche Stimmung ausbreitete.

Ein schönes Gesamtbild war an diesem Abend an der Bauhaldenstrasse 25 zu sehen. Begonnen beim schönen Adventsfenster, den brennenden Finnenkerzen, über das Kuchen- und Glühwein Buffet bis hin zu den warm eingemummelten Gästen war es einfach ein tolles, gemeinschaftliches Erlebnis. Ein Dankeschön an alle welche für diesen Anlass organisatorisch tätig waren und ein eben solches Dankeschön an alle Besucher. r.müller


Aktualisiert ( Montag, den 05. Januar 2015 um 18:14 Uhr )
 

Das Quartier Bauhalde – Schiffmühle ist Clean per toDay…..

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Teilnahme des Quartiervereins am Eidg. Clean up Day vom 13.09.14

Die Gemeinde hat gerufen und wie letztes Jahr, stellten sich einige Vereine zur Verfügung, am eidgenössischen Tag gegen das Littering, ihre Quartiere vom Wegwerfmüll zu säubern. Im Quartier Bauhalde-Schiffmühle besammelten sich morgens um 09.00 Uhr 28 top motivierte Vereinsmitglieder beim Spielplatz Bauhalde zum Antrittsverlesen und der Aufgabenverteilung. Diese hatte zum Ziel, Gruppen zu bilden, Greifzangen, Abfallsäcke und Warnwesten zu fassen. Frau Sibylle Kienbaum informierte in Ihrer Begrüssung im Auftrag der Gemeinde, über den Sinn und Zweck dieser Aktion. Darnach wurde ausgeschwärmt, um dem wegwerf Abfall auf Strasse, Feld und Wiesen, in den zugeteilten Sektoren den Garaus zu machen.

 

Von der Alu-Dose, über Pet Flaschen bis hin zu Babywindeln und Pariser wurde man über das ganze Sortiment fündig. Ein Phänomen war zu beachten – freute sich doch männiglich, wenn die Greifzange möglichst oft und mit grossen Teilen zum Einsatz kam. Von nicht bestätigter Quelle war sogar zu vernehmen, dass sich die Güsel Sammler teilweise sogar gegenseitig um die „schönsten“ Häppchen gezankt hätten… Spass beiseite, es ist natürlich ein Armutszeugnis sondergleichen, dass derart viel Abfall einfach achtlos an den Strassenrand geworfen wird.
Es gibt auch Stellen, wo vermutlich Treff`s von jugendlichen stattfinden und wo dann die Getränkeflaschen und dergleichen einfach am Boden liegen gelassen werden. Auch an der Schiffmühlestrasse, wo jeweils die Lastwagen der Industrie parkieren liegt viel Material, welches anscheinend nach dem Znüni sorglos aus der Kabine in die Wiese geworfen wird.

 

Der Einsatz hat sich gelohnt und zwar in verschiedener Hinsicht. Einerseits ist für ein paar Tage das Quartier vom Güsel befreit und andererseits lernte man sich während des Sammelns bei interessanten Gesprächen etwas näher kennen. Nicht zu vergessen die hoffentlich präventive optische Wirkung welche die farbenfrohe Sammlerschar auf die Umgebung bewirkte.

Nach der Arbeit das Vergnügen sagte sich die organisierende Gemeindebehörde von Untersiggenthal und offerierte allen Mitwirkenden im Werkhof Zelgli Getränke à Discretion und feine Bratwürste vom Grill. Gemeinderätin Therese Engel Hitz bedankte sich bei allen Teilnehmenden der Quartiervereine Bauhalde-Schiffmühle, Niederwies, Au/Ennetturgi, und Breitenstein und gab der Hoffnung Ausdruck, dass wir uns in einem Jahr wieder zu diesem Anlass treffen.

Clean per toDay etwas grosszügig übersetzt - Sauber für einen Tag, denn die Erfahrung zeigt, dass mindestens bis am Montag die Litteraner wieder ihr sichtbares Unwesen getrieben haben.

 

Für den Quartierverein Bauhalde-Schiffmühle:                r.müller




Aktualisiert ( Dienstag, den 25. Dezember 2018 um 10:52 Uhr )
 

Sommerfest 2014

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Ein Lustspiel in drei Akten

Die Regie und Organisation wurde von Agnes Häfeli und Ihrem Partner Markus Rinderknecht in beeindruckender Art und Weise ausgeführt. Zusammen mit einigen hochmotivierten Helfern stellten diese Zwei ein für alle Besucher eindrückliches Fest auf die Beine.

Der 1.Akt, das Sommerfest des Quartiervereins vom Samstag, 09.August bildete wiederum einen glänzenden Abschluss der Sommer-Schulferien und liess alle Besucher nochmals einen schönen Tag mit Grilladen und feinen Getränken geniessen. Anfängliche Wetterkapriolen konnten dem Event nichts anhaben, sorgte doch die auf dem Spielplatz Bauhalde aufgestellte Zeltstadt nötigenfalls für eine trockene Oase, oder – was zum grössten Teil beansprucht wurde, für ein schattiges Plätzchen.  Noch nie nahmen so viele begeisterte Besucher das Sommerfest des Quartiervereins Bauhalde-Schiffmühle zum Anlass, bei einem feinen Glas Wein und einer pikanten Wurst vom Grill gegenseitige Neuigkeiten oder sonstiges auszutauschen. Gegen halb zwölf Uhr Mittags kam Unruhe auf, denn es kündigte sich, durch den Besuch von Gemeindeammann Marlène Koller und dem Viceammann Ueli Eberle ein unerwartetes Zwischenspiel an.

2. Akt, die magistrale offizielle Eröffnung der, von der Gemeinde auf Wunsch des QV neu erstellten Pétanquebahn wurde mit einer  inhaltsvollen und freundschaftlichen Ansprache durch unseren Gemeindeammann Marlène Koller vollzogen. Das symbolbehaftete Eröffnungsgeschenk in Form einer edlen Pétanque Spielgarnitur nahm Hildegard Schmückle im Namen des Quartiervereins freudig entgegen. Hildegard war es, welche die Idee für diese Bahn vor bald zwei Jahren ins Gespräch brachte. Seit der Fertigstellung vor rund zwei Monaten, wird die Pétanquebahn regelmässig – auch von auswärtigen Spielern benutzt. Ein gutes Beispiel, wie man ohne grosse Kosten etwas zusammenführendes erreichen kann. Die Bahneröffnung war kaum ausgeklungen, kündigte sich bereits ein neuer Höhepunkt an.

3. Akt, der Seifenkistenplausch für Jung und Alt mit Start an der Bodenächerstrasse höhe Buchenweg, vorbei am Festplatz mit dem Ziel im Oberrütiweg ca. 200 Meter unterhalb des Spielplatzes, liess viele Herzen höher schlagen. Die Rennstrecke beinahe professionell ausgestattet mit Strohballen, Samariterposten, Werbebanner der Quartierfirmen etc. etc. wurde vom schnellsten Fahrer in 22.8 Sekunden absolviert. Es waren „Rennfahrer“ von nah und fern am Start und so kam es, dass Bruno Wyss aus Windisch als Sieger hervorging. Die Samariter konnten das Rennen in vollen Zügen geniessen, denn glücklicherweise kamen alle Fahrer heil ins Ziel.  Der Seifenkistenplausch bleibt sicher allen Beteiligten und vor allem den Jugendlichen Teilnehmern in sehr guter Erinnerung. Der Aufwand hat sich mehr als gelohnt.

Die Schlussbesprechung dieses Sommerfestes 2014 kann nur positives vermelden. Ob dem 3. Akt noch weitere folgten ist dem Schreibenden nicht bekannt. Jedenfalls scheinen einige unentwegte den warmen Sommerabend auf dem Spielplatz noch bis in die Nacht hinein genossen zu haben…  Der Anlass war top organisiert und übertraf jegliche Erwartungen. Den Organisatoren Agnes Häfeli und Ihrem Partner Markus Rinderknecht, sowie den vielen Helfern im Hintergrund sei hier gratuliert und der beste Dank ausgesprochen. Der Vereinspräsident Hanspeter Schneider ist denn auch mehr als stolz auf sein Team. r.mueller








Aktualisiert ( Dienstag, den 25. Dezember 2018 um 10:53 Uhr )
 

Pétanque das neue High Light auf dem Spielplatz Bauhalde-Schiffmühle

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Der lang gehegte Wunsch des Quartiervereins Bauhalde-Schiffmühle auf dem Spielplatz Bauhalde eine Pétanque Bahn einzurichten wurde in diesen Tagen saisongerecht erfüllt.

Die günstige Gelegenheit wurde genutzt, um mit den vor Ort anwesenden Baumaschinen die Grundlage für die 15m lange und 4m breite Bahn zu Schaffen. Die Erbauung der Pétanquebahn bildete quasi den Abschluss der umfassenden Tiefbauarbeiten im Quartier Bauhalde.

Eine beliebte Freizeit- und Sportbetätigung bietet Pétanque gleichermassen für Jung und Alt. Zum Spielen werden lediglich die Pétanque Kugeln benötigt und schon ist man dabei. Spielt man alleine, gesellt sich mit Bestimmtheit recht bald ein Vorübergehender dazu, und schon ist man in bester Gesellschaft und lernt neue Leute kennen.
In der Schweiz spielen ca. 15`000 Aktive in verschiedenen Pétanque-Vereinen. Ein Mehrfaches nutzt dieses attraktive Spiel einfach so, als Freizeit Vergnügen. Jedermann ist eingeladen sich mal auf der Pétanque Bahn auf dem Spielplatz Bauhalde im Präzisionswurf zu üben.

Der Quartierverein Bauhalde-Schiffmühle dankt der Gemeinde Untersiggenthal für den Goodwill und das Entgegenkommen, welches den Bau dieser Anlage erst möglich machte. Wir sind überzeugt, dass dieses Geld gut investiert ist, fördert das Pétanque-Spiel doch die Kommunikation und das Kennenlernen verschiedenster Gruppierungen. Wir freuen uns auf einen regen Spielbetrieb und auf unser Quartier-Sommerfest am 09.August. ( r.mueller )


Aktualisiert ( Dienstag, den 25. Dezember 2018 um 10:53 Uhr )
 

Eine saubere Sache...

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Das Quartier Bauhalde-Schiffmühle zeigt sich von der besten Seite

Ausschlafen war am Samstagmorgen dem 10. Mai für ca. 22 Freiwillige des Quartiervereins Bauhalde-Schiffmühle kein Thema, denn für diesen Morgen war die ausserordentliche Littering Entrümpelung im Quartier angesagt.

Einmal im Jahr reicht nicht sagte ein Mitglied des Quartiervereins anlässlich der letzten Mitgliederversammlung und stellte den Antrag, im Frühjahr zusätzlich zu der, von der Gemeinde jeweils im Herbst organisierten Aktion, auf eigene Initiative das Quartier Bauhalde-Schiffmühle vom Wegwerfabfall - neudeutsch genannt Littering, zu befreien. Dass dies kein Luxusunterfangen und keine Bewegungstherapie für Unterbeschäftigte ist, zeigt der unglaublich häufige Abfall entlang unserer Strassen und Wege.

Die „Befehlsausgabe“ und Ausrüstung erfolgte um 09.00 Uhr beim Spielplatz Bauhalde, wo sich die Teilnehmer in Gruppen von jeweils 4-5 top ausgerüstete Hilfs-Entgüsler verwandelten. Die Ausrüstung mit Sicherheitswesten, Greifzangen, Kehrichtsäcken und Plastik Handschuhen stellte übrigens die Gemeinde Untersiggenthal zur Verfügung. Ebenso drei Festbankgarnituren für das anschliessende Essen. Dafür recht herzlichen Dank.

Einige Kehrichtsäcke liessen sich in den rund eineinhalb Stunden des Sammelns entlang der Strassen im Quartier mit Wegwerfabfall jeglicher Form und Materials füllen, und ins Depot führen. Mit extra erstellten Flyern, welche in zehn Sprachen auf das Littering Problem aufmerksam machen, suchte man den direkten Kontakt auch zu unseren fremdländischen Nachbarn. Diese zeigten dafür viel Verständnis.

Ein kulinarischer Hochgenuss für die hungrigen anti Litteringer hielt unsere fleissige Quartierköchin Brigitte Fasser und ihr Team in Form von einem Dreigang Menu bestehend aus Salat, Lasagne und Fruchtsalat in ihrer improvisierten Gartenbeiz bereit. Die Getränke inkl. Weiss- und Rotwein spendierte der Initiator dieses Anlasses Traugott Wildi. Beim festlichen Schmaus entwickelten sich interessante Gespräche über das Warum und Wieso dieser Wegwerfmentalität. Viele fragten sich auch, was das denn für Leute sein müssen, die ihren Abfall einfach am Strassenrand wegwerfen.

Ein Dankeschön geht an alle Mitwirkenden und vor allem an die Initianten Traugott Wildi, Brigitte Fasser und Quartiervereins-Präsident Hanspeter Schneider, welche diesen Event erst möglich machten. (r.mueller)

 

Aktualisiert ( Dienstag, den 25. Dezember 2018 um 10:53 Uhr )
 


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