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Dorfadventsfenster

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Eine Gruppe Personen mit kreativem Talent haben sich entschlossen ein Adventsfenster zu gestalten. Dieses wurde am 7. Dezember feierlich mit einem kleinen Apéro eingeweiht. Vielen Dank an Hanspeter und Heidi Schneider an der Bauhaldenstrasse 25. Welche das Fenster zur Verfügung gestellt haben.

Aktualisiert ( Dienstag, den 31. Dezember 2013 um 18:02 Uhr )
 

Schöne Aussichten….

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Nach der Altlastensanierung in der Bauhalde-Schiffmühle

Noch vor kurzem eine unschöne Baustelle zur Entsorgung von Altlasten der ehemaligen Chemischen Fabrik, erstrahlt der Platz heute in sattem Grün und in bester Qualität.
Eine Idee mit Folgen, wurde dem Quartiervereinspräsidenten Hanspeter Schneider von einer Quartierbewohnerin vorgetragen, in dem sie anregte, auf der Anhöhe bei der grossen alten Eiche ein “Bänkelein“ zum Verweilen aufzustellen. Dies quasi zur Erinnerung an die erfolgte Altlasten Sanierung. Frau Liselotte Reifler ahnte wohl kaum, dass sie bei Hanspeter Schneider sofort auf offene Ohren traf.
Bekannt als Mann der Tat, ist es Hanspeter gelungen, Sponsoren für diese Bank Idee zu finden. Dies führte dazu, dass am 30. Oktober, die vom Gemeindeförster Dani Hitz erstellte Bank (mit Lehne) aufgestellt und gleichzeitig feierlich eingeweiht werden konnte. Der Standort ist ideal und die Aussicht lädt zum längeren Verweilen ein.
Der Einweihungsakt wurde in Anwesenheit der Herren Peter Furrer und Roland Burkhalter von der Sanierungsfirma Eberhard, dem Präsidenten des Quartiervereins Bauhalde-Schiffmühle H.P.Schneider und einigen Quartierbewohnern feierlich und unter Mithilfe feinster Flüssigkeiten vorgenommen.
Unser aller Dank richtet sich an die Spender dieser schönen Anlage. Es sind dies die an der Altlasten Sanierung beteiligten Firmen, Eberhard Bau AG, Eberhard Recycling AG und die BMG Engineering AG. Dank der schönen und guten Zusammenarbeit dieser Firmen mit unserem Quartier und im speziellen mit dem Vereinspräsidenten H.P.Schneider, wurde dieser schöne Aussichts- und Ruheplatz Realität. Ein Besuch bei einem ihrer nächsten Spaziergänge lohnt sich auf jeden Fall.
Geniessen sie den Blick zur Limmat, dem Bauernhof Märki, dem Flusskraftwerk, bis hin nach Turgi, Wil soweit das Auge reicht. Bei klarem Wetter können sie sogar an der Kirchenuhr von Turgi sehen, was es geschlagen hat..! R.Müller, Aktuar


Aktualisiert ( Dienstag, den 31. Dezember 2013 um 18:02 Uhr )
 

Clean up Day vom 21. September 2013

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Die Gemeinde Untersiggenthal lud die Vereine dazu ein, am Clean up Day vom 21.September 2013 aktiv teilzunehmen. Sinn und Zweck dieses Tages ist es, durch das Sammeln von Abfällen am Strassenrand und im öffentlichen Raum die Bevölkerung zu sensibilisieren, weniger Abfall einfach wegzuwerfen.
Unser Verein konnte 20 Personen zu diesem Anlass anmelden, und stellte damit die stärkste Formation neben den Quartiervereinen Au Ennetturgi mit 12, und Niederwies mit 11 Personen. „Unser“ Personal wurde um 09.00h von Frau Verena Hitz beim Spielplatz Bauhalde begrüsst und mit dem zu reinigenden Rayon bekanntgemacht.
Ausgerüstet mit Greifzangen, Abfallsäcken, Verkehrswesten und Gummihandschuhen machten wir uns – aufgeteilt in vier Gruppen, an die Sammelarbeit im Quartier. Unglaublich, was da alles am Strassenrand und im angrenzenden Wiesland an Wegwerfmüll anzutreffen war. Angefangen von Getränkedosen, Flaschen, Znünipapier, Plastik jeder Art, Alufolien, Styropor, Mac Donalds Getränkebecher bis hin zu Suppenlöffel aus bestem Stahl…! Schon bald wurde jedem klar – der Einsatz war nötig und hat viel gebracht.
Wohlverdienter Grillspass erwartete die Gruppen der drei Quartiervereine nach getaner Arbeitauf dem schönen Spielplatz beim Fischweiher im Hölzli. Bei einer feinen Grillwurst und einem Bier- oder sonstigen Getränk wurde die Gelegenheit des gegenseitigen Gedankenaustausches rege gepflegt.
Zu guter Letzt fuhr der Gemeinde-LKW vor, beladen mit dem gesamten Abfallgut das wir heute Morgen gesammelt hatten. Dies führte uns nochmals eindrücklich vor Augen, was da täglich der Natur von den Menschen zugemutet wird. Zumindest wir, werden künftig vermehrt darauf achten, nichts einfach wegzuwerfen.
Nochmals ein herzliches Dankeschön allen Teilnehmern. Rob. Müller, Aktuar

Aktualisiert ( Dienstag, den 31. Dezember 2013 um 18:02 Uhr )
 

Sommerfest

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Sommerfest

Ein Tag wie er schöner nicht hätte sein können

Schon beinahe traditionell zum Ferienende am 10. August, lud der Quartierverein zum bereits obligatorischen  Sommerfest auf den Spielplatz in der Bauhalde, welcher sich auch an diesem Tag in bestem Kleide präsentierte.

Ein OK wie aus dem Bilderbuch unter der präsidialen Leitung von Agnes Haefeli liess für die zahlreichen Gäste ob gross oder klein keine Wünsche offen. Das gut strukturierte Festgelände bot eine Festküche, Schattenplätzchen in luftigen Festzelten und ein Spielangebot von Schach, über Jass bis zum Kugelspiel und Frisbee.

Feine Grillwürste und Getränke von Wein über Bier und jegliche Mineralwasser sorgten für Kraft und Ausdauer. Der, mit der Einladung verbundenem Bon für eine Gratiswurst mit Mineralgetränk oder Bier wurde rege eingelöst und fand ein dankbares Publikum.

Selbstgebackene Kuchen und ein feiner Kaffee rundeten das köstliche Angebot der Festküche aufs feinste ab. Den Kuchenspendern sei an dieser Stelle recht herzlich gedankt. So manche konnten einem  zweiten Gang zum Kuchenbuffet nicht wiederstehen.

Spiel und Spass lautete das diesjährige Thema, welches dementsprechend auch von gross und klein rege benutzt wurde. Mit Freude konnte man zum Teil bis drei Generationen beim Spiel zusehen. Dies macht Freude, und entspricht genau dem, was den Quartierverein so wertvoll macht.

Lob und Dank möchten wir dem wirklich seriös und mit Freude arbeitenden Organisationsteam aussprechen, welches für das Wohl der Gäste und für die tolle Atmosphäre verantwortlich zeichnete. Wir, – der Vorstand des Quartiervereins Bauhalde-Schiffmühle mit dem Präsidenten Hanspeter Schneider an der Spitze hoffen, auch weiterhin auf dieses tolle Team zählen zu dürfen und wir bedanken uns recht herzlich für dieses schöne Fest.

P.S. OK Präsidentin Agnes Häfeli und Markus Rinderknecht mussten sich sputen, um die in Pfäffikon am See reservierte Abendvorstellung der Oper Aida nicht zu verpassen. Man sagt, es soll ihnen noch gereicht haben….

Bis dann, im nächsten  Jahr zur selben Zeit, am selben Ort. R.Müller, Aktuar

Aktualisiert ( Dienstag, den 31. Dezember 2013 um 18:02 Uhr )
 

Informationsanlass Sondermülldeponie Schiffmühle

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Auf Initiative des Vereinspräsidenten H.P. Schneider, organisierte die Deponie-Entsorgerfirma Eberhard, mit Sitz in Kloten, am Donnerstag, 13. Juni auf dem Gelände der ehemaligen Industrie Abfalldeponie Schiffmühle Süd einen Informationsanlass über den aktuellen Stand der ehemaligen Deponie im Quartier. Rund 32 interessierte Quartierbewohner nutzten die Gelegenheit und lauschten den interessanten Ausführungen des leitenden Ingenieurs Peter Furrer. Als vor ca. 10 Jahren beim Ackern und Pflügen vermehrt blaue Erde zum Vorschein kam, wurde die landwirtschaftliche Nutzung dieses Feldes eingestellt und das Gelände untersucht.
Eine imposante Schadstoffbilanz der Jahre 1952 bis 1972, eine Zeit, wo noch unbedacht stark ätzende Abfälle der damaligen Elektrochemiefabrik entsorgt wurden, kam zum Vorschein. Die heutigen Abbauflächen sehen für den  Laien recht gefährlich aus. Von gelbgrün bis hell – und dunkelblau ist das Erdreich eingefärbt. Ungefähr 2 Tonnen Chromat, 600kg. Zyanid, und 400kg. Quecksilber sind nun von der Firma Eberhard mit der Erde auszubaggern und in Tagesleistungen von 200 bis 300 Kubikmeter nach Rümlang in die Bodenwaschanlage zu transportieren. Die toxischen Teile werden in Deutschland in einem Salzbergwerk endgelagert, oder nach Holland überführt, wo sie bei thermischen Zwecken Weiterverwendung finden.
Kosten in grossem einstelligen Millionenbetrag hat die Bergung dieser Altlasten zur Folge. Wer diese Kosten letztlich übernehmen muss wird zurzeit rechtlich abgeklärt mit dem Ziel, diese möglichst Verursachergerecht zu verteilen.
Die Sicherheit war dank des natürlichen Filters bisher jederzeit gewährleistet. Das viele Kies, welches sich zwischen der Deponie und dem Grundwasser auftürmt, hat dafür gesorgt, dass kein Gift in den Grundwasserstrom gelangen konnte. „ Diese Deponie tut niemandem etwas zuleide“  sagte Furrer, welcher in Sachen Altlastenbereinigung zu den erfahrenen alten Hasen gezählt werden darf. Arbeitete er doch bereits in den 80er Jahren am Problem Schweizer Halle in Basel. Die fachlich und sachlich professionellen Informationen haben dazu beigetragen, dass die Anwohner von ihren Sorgen befreit werden konnten. Dies hat sich aus den Gesprächen gezeigt, welche beim anschliessend von der Bauherrschaft offerierten Apéro mit Wurst vom Grill intensiv geführt wurden.
Der Quartierverein Bauhalde-Schiffmühle bedankt sich recht herzlich bei den organisierenden und ausführenden Herren Furrer, Burkhalter und Aschwanden, sowie bei den Firmen Eberhard und BMG Engineering AG,  welche diesen Informationsanlass ermöglicht haben. ( robert müller)



Aktualisiert ( Dienstag, den 31. Dezember 2013 um 18:02 Uhr )
 


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